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Bewerbungstipps

Praktikum vor der Ausbildung — Warum es sich wirklich lohnt

Erfahre, warum ein Praktikum vor der Ausbildung ein Game-Changer sein kann — welche Arten es gibt, wie du einen Praktikumsplatz findest und wie es deine Bewerbung stärkt.

ZUKUNFTSTART Redaktion·9. März 2026·9 Min. Lesezeit

Ein Praktikum vor der Ausbildung ist eine der wertvollsten Erfahrungen, die du machen kannst. Es klingt nach zusätzlicher Arbeit — ist aber tatsächlich eine Investition in deine Zukunft, die sich mehrfach auszahlt.

In diesem Artikel erfährst du, warum ein Praktikum so wichtig ist, welche Arten es gibt, wie du einen Praktikumsplatz findest, welche Rechte du während eines Praktikums hast und wie du es in deiner Bewerbung optimal nutzt.

Warum ein Praktikum vor der Ausbildung so wertvoll ist

1. Du testest, ob der Beruf wirklich zu dir passt

Viele Schüler denken, sie wollen einen bestimmten Beruf erlernen — aber nach ein paar Wochen Praktikum merken sie, dass es doch nicht das Richtige ist. Das ist nicht schlecht, das ist gold. Besser, du merkst das vor der 3-jährigen Ausbildung als nach 6 Monaten.

Beispiel: Tim dachte, er wollte Kfz-Mechaniker werden. Nach zwei Wochen Praktikum merkte er, dass ihm der Ölgeruch nicht liegt und er lieber mit Menschen als mit Maschinen arbeiten möchte. Seitdem macht er eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann — viel glücklicher.

2. Deine Bewerbung wird konkurrenzfähig

Wenn du ein Praktikum absolviert hast, steht das prominent in deinem Lebenslauf. Das zeigt:

  • Du bist bereit, deine Freizeit zu investieren
  • Du hast echte Branchenerfahrung
  • Du weiß, wovon du sprichst (keine Theorie)

Wenn 5 Kandidaten mit ähnlichen Schulnoten sich bewerbem, gewinnt oft derjenige mit Praktikumserfahrung.

3. Du hast konkrete Geschichten für dein Vorstellungsgespräch

Statt "Ich bin motiviert" kannst du sagen:

"Während meines Praktikums habe ich gelernt, dass die Kundenbetreuung das Herz des Einzelhandels ist. Besonders stolz bin ich auf die Zeit, als ich einer älteren Kundin bei der Auswahl geholfen habe und sie später mit einem breiten Lächeln wieder kam, um mir zu danken."

Das überzeugt.

4. Du netzwerkst und sammelst Referenzen

Ein Praktikumsbetrieb kann dir später ein Praktikumszeugnis ausstellen (siehe unten). Dieses Zeugnis ist Gold — es bestätigt deine Zuverlässigkeit, deine Lernfähigkeit und deine Arbeitsleistung.

Manchmal führt ein Praktikum sogar direkt zu einer Ausbildung: Der Betrieb kennt dich, mag dich, und bietet dir einen Ausbildungsplatz an.

Die verschiedenen Arten von Praktika

1. Schülerpraktikum (Schulisches Praktikum)

Dauer: 1–3 Wochen (meist in der 9. oder 10. Klasse)

Voraussetzung: Deine Schule organisiert es, oft Pflicht

Bezahlung: Meist unbezahlt oder Taschengeld

Einsatz: Kannst oft bei deinem Wunschberuf schauen

Vorteil: Geringe Hürde, niedrige Erwartungen, risikolos

Nachteile: Kurz, manchmal triviale Aufgaben

Beispiel: "In der 9. Klasse hatte ich 2 Wochen Schulpraktikum bei der Zahnarztpraxis Dr. Schmidt. Ich habe gelernt, wie Patientendaten verwaltet werden und wie wichtig Hygiene ist."

2. Freiwilliges Praktikum / Schnupperpraktikum

Dauer: 1–8 Wochen (selbst organisiert)

Voraussetzung: Du suchst dir einen Betrieb und fragst an

Bezahlung: Oft unbezahlt, manchmal kleine Vergütung

Einsatz: Flexibel, in den Ferien oder während der Schule (mit Zustimmung)

Vorteil: Du wählst, du zeigst Initiative, intensiver als Schulpraktika

Nachteile: Du musst es selbst organisieren, keine Garantie für Platz

Beispiel: "Nach der 9. Klasse habe ich mich eigeninitiativ bei REWE angemeldet und ein 4-Wochen-Praktikum in den Sommerferien gemacht. Das war meine Entscheidung und hat mir viel über Einzelhandel beigebracht."

3. Einstiegsqualifizierung (EQ)

Dauer: 6–12 Monate

Voraussetzung: Du hast keinen Schulabschluss oder findest keinen Ausbildungsplatz

Bezahlung: Ja! Du erhältst eine monatliche Vergütung (Höhe variiert)

Einsatz: Wird oft von Arbeitsagentur/Jobcenter vermittelt

Vorteil: Längere Erfahrung, Vergütung, kann zu Ausbildung führen

Nachteile: Mehr Verpflichtung, offizielle Struktur

Beispiel: "Nachdem ich keinen Ausbildungsplatz gefunden hatte, habe ich eine EQ bei der Metallbau-Firma Schmidt gemacht. Nach 8 Monaten haben sie mir eine Ausbildung angeboten."

4. Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)

Dauer: 1 Jahr Vollzeit

Voraussetzung: Du hast keinen Schulabschluss und benötigst Orientierung

Bezahlung: Nein, aber Fahrtkosten oft erstattet

Einsatz: Berufskolleg, verschiedene Schnupperphasen in Betrieben

Vorteil: Umfassend, hilft bei Orientierung, anerkannt

Nachteile: Zeitaufwendig, keine Vergütung

Beispiel: "Im BVJ habe ich 3 verschiedene Berufe ausprobiert und bin am Ende bei Elektrotechnik geblieben."

Wie du einen Praktikumsplatz findest

1. Online-Portale

  • ZUKUNFTSTART (Ausbildungsplattform mit Praktika)
  • praktikum.info
  • ausbildung.de
  • arbeitsagentur.de
  • Indeed.de

Nach deinem Praktikum kannst du deine Erfahrung nutzen, um einen Ausbildungsplatz zu finden.

2. Direkt bei Betrieben nachfragen

Schritt 1: Notiere dir 5–10 Betriebe in deiner Nähe in deiner Branche

Schritt 2: Ruf an und frage: "Bietet ihr Schulpraktika/freiwillige Praktika an? Gibt es noch freie Plätze?"

Schritt 3: Wenn ja, frage nach der Ansprechperson und den nächsten Schritten

Schritt 4: Schreib eine formale Bewerbung (ähnlich wie bei einer Ausbildung)

Beispiel-Anruf:

"Guten Tag, mein Name ist Max Müller. Ich interessiere mich für
einen Praktikumsplatz bei euch im Bereich Elektrotechnik.
Habt ihr noch Kapazität für ein 4-Wochen-Praktikum in den
Sommerferien?"

→ Meist sagen sie ja oder nein, oder verbinden dich mit
der Personalstelle.

3. Dein Schulnetzwerk

  • Sprich mit deinen Lehrern — sie kennen oft Betriebe
  • Frage deine Eltern, ob sie Kontakte in deiner Wunschbranche haben
  • Schau, wo alte Schüler arbeiten

4. Berufsmessen und Infotage

  • Viele Betriebe stellen sich auf Messen vor und nehmen Praktikanten an
  • Bei Infotagen kannst du konkret fragen

Deine Rechte während eines Praktikums

Praktikanten sind nicht rechtlos. Hier sind deine Rechte:

✅ Mindestlohn: Ab 1. Januar 2024 mindestens 12,41€/Stunde (bei entgeltlichen Praktika)

✅ Arbeitsschutz: Der Betrieb muss deine Sicherheit gewährleisten (Arbeitshandschuhe, Schutzbrille, etc.)

✅ Pausen: Bei 6 Stunden: 30 Min Pause; bei 8 Stunden: 60 Min Pause

✅ Dokumentation: Das Praktikum muss in die Personalakte aufgenommen werden

✅ Zeugnis: Du hast Recht auf ein Praktikumszeugnis

✅ Datenschutz: Deine persönlichen Daten sind geschützt

❌ Was verboten ist:

  • Willkürliche Entlassung ohne Grund
  • Unbezahlte Überstunden (über längere Zeit)
  • Diskriminierung wegen Geschlecht, Religion, etc.
  • Gefährliche Aufgaben ohne Sicherheitsausrüstung

Wichtig: Wenn etwas schiefgeht, sprich mit deinen Eltern, deinem Schulberater oder der IHK (Industrie- und Handelskammer).

Das Praktikumszeugnis — Dein Gold-Ticket

Ein Praktikumszeugnis ist eine offizielle Bescheinigung deines Praktikumsbetriebs, die beschreibt:

  • Dauer des Praktikums
  • Deine Aufgaben
  • Deine Leistung und Fähigkeiten
  • Dein Verhalten / deine Pünktlichkeit
  • Eine abschließende Bewertung

Beispiel (gekürzt):

PRAKTIKUMSZEUGNIS

Herr Max Müller hat vom 15.03.2024 bis 12.04.2024 in unserem
Unternehmen REWE Markt GmbH als Praktikant im Einzelhandel
mitgearbeitet.

In dieser Zeit war er verantwortlich für:
- Kassendienst
- Wareneingangsprüfung
- Kundenbetreuung

Bewertung:
Max arbeitete gewissenhaft und zuverlässig. Er zeigte großes
Interesse an den betrieblichen Prozessen und war immer pünktlich.
Seine Zuverlässigkeit und Lernfähigkeit waren hervorragend.

Alles in allem war Herr Müller ein geschätzter Praktikant,
und wir würden ihn jederzeit wieder einstellen.

gez. [Unterschrift]
Berlin, 15. April 2024

Das Zeugnis brauchst du für:

  • Deinen Lebenslauf
  • Deine Bewerbung zur Ausbildung
  • Als Referenz im Vorstellungsgespräch
  • Für dein Portfolio

Wichtig: Frag am Ende des Praktikums IMMER nach einem Zeugnis. Die meisten Betriebe stellen es kostenlos aus.

Was du aus einem Praktikum lernen solltest

Ein erfolgreiches Praktikum ist nicht nur "Zeit absitzen". Hier ist, was du konkret mitnehmen solltest:

1. Branchenerkenntnis

✅ Wie sieht der Arbeitstag wirklich aus?

✅ Welche Aufgaben mag ich, welche nicht?

✅ Was sind die größten Herausforderungen im Beruf?

Beispiel: "Ich dachte, Elektrotechnik wäre nur Kabel verlegen. Ich habe aber gemerkt, dass auch viel Planung, Kundenbetreuung und Dokumentation dazugehört. Das mag ich!"

2. Fachkenntnisse

✅ Erste praktische Fertigkeiten

✅ Branchenterminologie

✅ Sicherheitsstandards

Beispiel: "Ich kenne jetzt den Unterschied zwischen Wechselstrom und Gleichstrom, und ich weiß, wie wichtig eine fehlerfreie Verkabelung ist."

3. Persönlichkeitsentwicklung

✅ Selbstvertrauen ✅ Kommunikationsfähigkeit ✅ Teamfähigkeit ✅ Professionelle Verhalten

4. Netzwerk

✅ Kontakte zu potentiellen Ausbildungsbetrieben ✅ Mentoren, die dich später unterstützen ✅ Referenzen für deine nächsten Bewerbungen

Häufige Fehler beim Praktikum

Fehler 1: Langweile zulassen

❌ "Mir wurde nur einfache Aufgaben gegeben, ich habe nicht viel gelernt."

✅ Frag aktiv nach: "Kann ich auch bei [komplexere Aufgabe] helfen?"

Fehler 2: Dich nicht einmischen

❌ Nur Aufträge ausführen, nie Fragen stellen

✅ Frag Fragen: "Warum macht ihr das so und nicht anders?"

Fehler 3: Unpünktlichkeit / Unzuverlässigkeit

❌ Zu spät kommen, Tage absagen

✅ Sei pünktlich und zuverlässig — das ist deine Chance

Fehler 4: Das Zeugnis vergessen

❌ Nach dem Praktikum: "Ach, Zeugnis? Brauche ich das nicht."

✅ Am letzten Tag: "Kann ich bitte ein Praktikumszeugnis?"

Fehler 5: Passive Haltung

❌ "Mir wurde nichts beigebracht."

✅ "Ich bin aktiv reingegangen, habe gefragt und habe viel gelernt."

Häufige Fragen

F: Wie lange dauert ein Praktikum vor der Ausbildung? A: Idealerweise 2–4 Wochen. Schnupperpraktikum (1–2 Wochen) ist zu kurz, um wirklich zu verstehen, ob dir der Beruf liegt. 2–3 Wochen sind perfekt — lang genug für echte Insights, aber noch vertretbar von der Schule.

F: Wird ein Praktikum bezahlt? A: Nicht immer. Kurz-Praktika sind oft unbezahlt (gesetzlich: unter 2 Wochen, Betriebe zahlen aber manchmal freiwillig). Längere Praktika (3+ Wochen) werden oft mit 200–400€/Monat bezahlt. Frag vorab, was dich erwartet.

F: Kann ein Praktikum zur Ausbildung führen? A: Ja, häufig! Du machst einen guten Eindruck im Betrieb, der Betrieb sieht, dass du motiviert bist, und bietet dir direkt eine Ausbildungsstelle an. Das ist sogar eine der besten Wege zur Ausbildung — ohne großes Bewerbungs-Gesöff.

F: Was soll ich während des Praktikums lernen? A: 1) Ob dir der Beruf wirklich Spaß macht, 2) Wie der Alltag aussieht (nicht nur die schönen Aufgaben), 3) Wer arbeitet dort (Kollegen, Team), 4) Ist die Work-Life-Balance ok?, 5) Verdienst nach der Ausbildung?, 6) Aufstiegschancen?. Schreib dir Notizen auf.

F: Kann ich mehrere Praktika hintereinander machen? A: Ja, und das ist sogar empfohlen! 2–3 verschiedene Praktika in verschiedenen Berufen geben dir die beste Orientierung. Das zeigt auch Betrieben, dass du ernsthaft recherchierst.

Praktikum vor Ausbildung: Die Timeline

Wenn du die Ausbildung im September/Oktober starten möchtest:

Dezember–Februar: Praktikumsplatz suchen

März–Mai: Praktikum absolvieren

Juni: Praktikumszeugnis holen, es in deinen Lebenslauf einbauen

Juli–August: Bewerbungen schreiben (mit Praktikum-Erfahrung!)

September: Ausbildung startet mit deinem neuen Wissen und Selbstvertrauen

Spezielle Szenarien: Wann ein Praktikum besonders wichtig ist

Szenario 1: Du bist dir unsicher, ob der Beruf passt

Lösung: Mach ein 2–4 Wochen Schnupperpraktikum. Besser jetzt testen als später bereuen. Wenn du grundsätzlich nicht weißt, welcher Beruf zu dir passt, sieh dir unsere Guides Welche Ausbildung passt zu mir? oder RIASEC-Berufstest an.

Szenario 2: Du hast schlechte Schulnoten

Lösung: Ein gutes Praktikumszeugnis zeigt, dass es nicht an der Fähigkeit liegt. Arbeitgeber gewichten praktische Erfahrung oft höher als Noten.

Szenario 3: Du findest keinen Ausbildungsplatz

Lösung: Mach eine Einstiegsqualifizierung (EQ). Das sind 6–12 Monate bezahltes Praktikum, das oft in eine Ausbildung mündet.

Szenario 4: Du brauchst Orientierung

Lösung: Mach mehrere Praktika in verschiedenen Bereichen (z. B. Handwerk, Einzelhandel, Büro). Das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) kann hier auch helfen.

Mit ZUKUNFTSTART das richtige Praktikum finden

Das richtige Praktikum zu finden ist manchmal schwer — es gibt zu viele Optionen und du weiß nicht, wo du anfangen sollst.

Auf ZUKUNFTSTART kannst du:

  • Praktikumsplätze searchbar durchsuchen — gefiltert nach Region, Branche, Dauer
  • Mit Betrieben direkt kommunizieren — Fragen stellen, dich bewerben
  • Praktikanten-Stories lesen — erfahren, wie andere ihre Praktika gelebt haben
  • Experten-Tipps bekommen — von erfahrenen Berufsberatern

Ein Praktikum vor der Ausbildung ist eine Investition in dich selbst. Es kostet Zeit, aber die Rückgabe ist enorm: Mehr Sicherheit, bessere Chancen, konkrete Erfahrung.

Meld dich kostenlos an, finde dein Praktikum und starte dein Abenteuer!

Inhalt

  • Warum ein Praktikum vor der Ausbildung so wertvoll ist
  • 1. Du testest, ob der Beruf wirklich zu dir passt
  • 2. Deine Bewerbung wird konkurrenzfähig
  • 3. Du hast konkrete Geschichten für dein Vorstellungsgespräch
  • 4. Du netzwerkst und sammelst Referenzen
  • Die verschiedenen Arten von Praktika
  • 1. Schülerpraktikum (Schulisches Praktikum)
  • 2. Freiwilliges Praktikum / Schnupperpraktikum
  • 3. Einstiegsqualifizierung (EQ)
  • 4. Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)
  • Wie du einen Praktikumsplatz findest
  • 1. Online-Portale
  • 2. Direkt bei Betrieben nachfragen
  • 3. Dein Schulnetzwerk
  • 4. Berufsmessen und Infotage
  • Deine Rechte während eines Praktikums
  • Das Praktikumszeugnis — Dein Gold-Ticket
  • Was du aus einem Praktikum lernen solltest
  • 1. Branchenerkenntnis
  • 2. Fachkenntnisse
  • 3. Persönlichkeitsentwicklung
  • 4. Netzwerk
  • Häufige Fehler beim Praktikum
  • Fehler 1: Langweile zulassen
  • Fehler 2: Dich nicht einmischen
  • Fehler 3: Unpünktlichkeit / Unzuverlässigkeit
  • Fehler 4: Das Zeugnis vergessen
  • Fehler 5: Passive Haltung
  • Häufige Fragen
  • Praktikum vor Ausbildung: Die Timeline
  • Spezielle Szenarien: Wann ein Praktikum besonders wichtig ist
  • Szenario 1: Du bist dir unsicher, ob der Beruf passt
  • Szenario 2: Du hast schlechte Schulnoten
  • Szenario 3: Du findest keinen Ausbildungsplatz
  • Szenario 4: Du brauchst Orientierung
  • Mit ZUKUNFTSTART das richtige Praktikum finden
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